Am Freitag, 31. Januar 2026, wurde an der Heinrich-Hübsch-Schule Karlsruhe nicht nur mit Zahlen, Noten und Zertifikaten jongliert, sondern auch mit guter Laune, Dankbarkeit und Grillzangen. Die BautechnikerInnen feierten ihre Zeugnissübergabe – und ließen den Tag anschließend beim Techniker-Winterfest gemütlich ausklingen.
Den offiziellen Teil eröffnete Schulleiterin Doris Hohmann mit ihrer Rede. Sie machte deutlich, dass BautechnikerInnen aktuell mehr gefragt sind als warme Handschuhe im Januar – beste Voraussetzungen also für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Mit einem soliden Fundament aus Fachwissen und Praxis seien gute Jobs quasi schon mit eingeplant.
Ein besonderes Highlight folgte bei den Ehrungen:
Béla Rodenkirchen wurde für seine herausragenden Leistungen mit einem beeindruckenden Notendurchschnitt von 1,0 ausgezeichnet und erhielt dafür den Schulpreis.
Ebenfalls geehrt wurde Angelo Truisi, der mit einem sehr guten Schnitt von 1,2 ebenfalls Lob und Schulpreis entgegennehmen durfte.
Auch die weiteren acht BautechnikerInnen (Attila Aydinli, Markus Beigl, Adam Bräuninger, Marco Cappello, Felix Jähring, Marvin Köhrer, Salomea Müller und Nadim Noman) gingen natürlich nicht leer aus: Sie erhielten ihre Abschlusszeugnisse sowie alle Zertifikate, die sie sich in den vergangenen zwei Jahren mit viel Einsatz, Durchhaltevermögen und vermutlich einigen langen Abenden verdient hatten.
Nach dem offiziellen Teil bewies die Klasse noch einmal Teamgeist und Kreativität: Als Dankeschön für die Unterstützung über die gesamte Ausbildungszeit überreichten sie allen FachlehrerInnen Jutebeutel mit dem Aufdruck „Best Teachers Club“ – gefüllt mit einem Präsent und großer Wertschätzung. Ein Beweis dafür, dass gutes Lernklima keine Einbahnstraße ist.
Im Anschluss wurde aus der Zeugnisübergabe ein echtes Fest: Beim Techniker-Winterfest wurde gegrillt, geschlemmt, gelacht und gefeiert. Für das leibliche Wohl sorgten unter anderem die Bautechnikerklassen L127BT und L128BT, die mit Gegrilltem, Salaten und Kuchen tatkräftig unterstützten. So wurde aus einem kalten Wintertag ein rundum warmes Fest – zumindest fürs Herz (und den Magen).
Ein gelungener Abschluss, der zeigt: Diese BautechnikerInnen können nicht nur bauen und rechnen, sondern auch feiern. Wir gratulieren allen AbsolventInnen herzlich und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg ein stabiles Fundament, tragfähige Ideen und immer das richtige Maß an Humor im Gepäck.













